ERlebt – Geschichten, wie Menschen Gott erlebt haben
Unser Glaube lebt davon, dass Gott immer wieder ganz praktisch in unseren Lebensalltag eingreift und uns damit zeigt, dass er derselbe gestern, heute und in Ewigkeit ist.

Vor 4 Jahren bin ich mit meinen Kids nach NRW gezogen. Manches war gut, aber manches auch sehr schlimm.
Übers Internet habe ich mir dann immer wieder die Predigten von Uwe Dahlke oder anderen Sprechern von euch angehört.
Das hat mich sehr ermutigt. Beim Besuch in der Heimat nahe Pforzheim waren wir auch immer wieder im CZK, auch bei Seminaren oder in den Healingrooms. Gott hat mich bei euch auch immer sehr berührt. Die Zeit in NRW war getrübt durch einen Gehirntumor meines Sohnes (Er ist jetzt vollständig geheilt).
Durch viel Schmerz und Ablehnung – immer wieder wurde ich durch euch ermutigt. Auch in diesen Zeiten des Schmerzes, der Wüste, nah an Jesus zu bleiben, Ihm alle Sorgen, Nöte, Wut und Schmerz zu bringen. Jetzt seit Juli wohne ich mit den Kids wieder in der Nähe von Heilbronn, weil sich mein Mann getrennt hat. Am Wochenende durfte ich wieder ein Seminar im CZK besuchen. Ich muss sagen, das hat mich sehr gestärkt.
Ohne das ich es wollte,hat mich meine Gruppe immer wieder nach vorne geschickt um das Erarbeitete vor zu tragen. Was niemand wusste war, dass ich vor NRW öfter einmal in leitenden Dingen war oder vorne stand. Und an dem Wochenende gab mir Gott meinen Wert zurück. Alles, was ich an Wertschätzung verloren habe, wo ich dachte, ich hab nichts mehr zu sagen, war wieder da. Ich bin mutig geworden eine Fortbildung zu beginnen und habe wieder sehr viel Lebensfreude bekommen! Herzlichen Dank an Jesus und an Euch!

Sabine K.

Der Frühling ist da und es wird hoffentlich bald warm. Da muss die ‚Putzwolle‘ vom Kopf. ‚Meine‘ muslimische Frisörin hatte eine Rose als Tattoo auf dem Oberarm und ich sprach sie darauf an. Da schob sie den Ärmel hoch und das Bild eines Mannes kam zum Vorschein. Sie erzählte mir, das sei ihr Vater, der Rosen so geliebt hätte. Vor einem Jahr hätten sie einen Verkehrsunfall gehabt und der Vater sei dabei getötet worden. Allmählich kam das Gespräch darauf, wie wichtig es ist, zu wissen, wo wir unsere Ewigkeit zubringen. Wir sprachen über Gott und die Liebesbeziehung zu Ihm und wie ich Ihn im Alltag erlebe. Ich sagte ihr, dass ich Gott durch das Lesen der Bibel gefunden habe und Jesus der Zugang zu Ihm ist. Als ich ging, bedankte sie sich sehr und ich segnete sie im Namen Jesu. Er wird sich ihr offenbaren, davon bin ich überzeugt.

Gerald C.

Ich bin dem Jesus so dankbar, dass er mich gefunden hat. 28 Jahre lang lebte ich ohne Ihn, mit all meinen Vorstellungen über das Leben und dachte, es ist OK so.
Dann brach eine Leere in mein Leben – einfach so. Die Freude war weg, nichts hat mich begeistert. Und da hat Gott angefangen mich für sich zu gewinnen. Ich war nicht sofort bereit, wusste aber, dass kein Mensch mir helfen kann. Und ich hatte nicht vor mir selbst zu helfen. So habe ich mein Leben Jesus gegeben und Er begann alles wieder NEU zu machen. Nach und nach wurde meine Beziehung zu Ihm tiefer und meine Seele wieder gesund.
Irgendwann mal war ich soweit diese Freude an andere Menschen zu geben und von Jesus zu erzählen.
Er beschenkte mich mit einem wunderbaren Ehemann und paar Jahre später sind wir eine Familie zu dritt geworden. Es gab so viele      Wunder auf dem Weg mit dem Jesus, dass ich sie alle nicht auf einmal aufzählen kann. Eins kann ich aber sagen: immer wieder, wenn es um Vertrauen zu Ihm ging, hat Er mich reichlich beschenkt.

Ina M.

Vor etwa einer Woche verlor ich meine Jacke. Ich wusste, es musste auf dem Weg zum Bahnhof, am Bahnhof selbst oder in der Bahn nach Karlsruhe passiert sein.  Auf dem Rückweg suchte ich die Jacke am Bahnhof und schaute die Straße zu meiner Wohnung ab. Nichts! Ich betete, dass ich meine Jacke wieder bekomme.  Zwei Tage später war ich erneut mit der Bahn unterwegs. Auf dem Weg nach Haus schob ich mein Fahrrad. Da sah ich an einem Laternenpfahl vor mir was hängen – es war meine Jacke!

Carmen N.

Ich hatte einen anstrengenden Arbeitstag, da erhielt ich eine E-Mail von einem Bekannten, mit dem ich mich vor ca. 20 Jahren ab und an getroffen habe. Wir hatten zuletzt ca. vor 10 Jahren Kontakt. Er hatte keine Kontaktdaten mehr von mir, hat mich dann übers CZK wieder gefunden und angemailt. Es war ihm wichtig, mir mitzuteilen, dass ich mal für ihn wie ein Engel war. Damals hatte ich den Impuls, ihn anzurufen. Dieser Anruf kam zu ihm, als es ihm nicht gut ging. Durch meinen Anruf hat er wieder neuen Mut und Hoffnung geschöpft und wieder angefangen mit Gott zu kommunizieren. Er hat sich bei mir entschuldigt, dass er mir das erst jetzt mitteilt. Diese Story begeistert mich so megamässig, weil so viel drin steckt, v.a. ermutigt mich das auch und ich will alle damit ermutigen: Folgt diesen Impulsen, wenn ihr an jemanden denkt – ruft an, schreibt. Wer weiß, was wir durch einen Anruf, ein Lächeln oder sonst etwas bewirken – etwas was uns nicht viel kostet, aber für jemand anderen Lebens spendend sein kann. Vieles werden wir erst in der Ewigkeit erfahren. Ich bin Gott so dankbar für diese kostbare Rückmeldung, weil ich eine kleine Ahnung davon bekomme, wie Gott uns gebraucht, wenn wir mit ihm leben.  Ich empfinde, dass diese E-Mail von meinem Bekannten ein Same ist, den ich gesät habe und dieser Same kam als Frucht zu mir zurück und hat mich gesegnet und ermutigt an einem Tag, an dem es mir nicht gut ging.

Iris E.

Ich habe mir Gedanken gemacht, wie ich ein paar schwierige Gespräche, die ich an diesem Tag zu führen hatte, göttlich angehen sollte. Mit meinem geliebten Ehemann habe ich das durchgesprochen und gebetet. Auf dem Weg zur Arbeit hat es mich weiterhin bewegt und es ging mir leicht elend. Kaum war ich im Haus angekommen, in dem ich diese Gespräche zu führen hatte, begegnet mir eine liebe Schwester im Herrn und sagt zu mir: ,,Welch Glanz in unsrer Hütte“. ich: ,,Oh du glaubst gar nicht wie gut mir das grad tut“. Sie: ,,Schau doch mal in Spiegel“. WOW! Ich bin so dankbar, dass sie sich von Gott gebrauchen lässt und Gott sie das hat sagen lassen. Übrigens verliefen alle Gespräche göttlich gut :-).

Iris E.

Vielen Dank für die Möglichkeit, Ihre Predigten hören zu können. Seit ein paar Tagen höre ich täglich eine Predigt. Heute hörte ich „Gottes Güte erfahren“. Auch mich hat Gott gefunden, erst im vergangenem Jahr, aber es ist schön. In Ihrer Predigt sprechen Sie mir in vielen Fällen aus der „Seele“. Dafür möchte ich danke sagen. Es tut mir sehr gut. Wenn ich bei ihnen in der Nähe wohnen würde, wäre ich sofort Mitglied Ihrer Gemeinde geworden. Ihre Predigten sind toll und auch Ihre Arbeit im CZK, soweit ich es aus der Internetseite beurteilen kann. Also nochmal vielen Dank und liebe Grüße. Petra K.

Falls auch du etwas mit Gott erlebt hast, das du gerne als Ermutigung für andere hier auf dieser Seite veröffentlichen möchtest, dann schreib uns deine Geschichte! Wir freuen uns drauf!

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