Glauben & Wissenschaft
Die Naturwissenschaften braucht der Mensch zum Erkennen, den Glauben zum Handeln. Religion und Naturwissenschaft schließen sich nicht aus, wie heutzutage manche glauben und fürchten, sondern sie ergänzen und bedingen einander. Für den gläubigen Menschen steht Gott am Anfang, für den Wissenschaftler am Ende aller Überlegungen.
Max Planck (1858-1947), deutscher Physiker Nobelpreisträger
Begründer der Quantentheorie
„Der Wissenschaftler hat die Berge der Unwissenheit mühsam und fleißig erklommen. Er ist dabei, den Gipfel zu erobern, doch als er sich über den letzten Grat hinweg zieht, wird er von einer Gruppe von Mystikern und Religionsstiftern begrüßt, die dort seit Jahrtausenden auf ihn warten!“
(Dr. Robert Jastrow, NASA-Physiker)
Zum ersten Nachdenken:
Wir würden bei einer Ausgrabung eine Rohrzange finden. Es gäbe für uns aufgrund der Form und der Anwendungsmöglichkeit überhaupt kein Zweifel: Jemand intelligentes hat diese Zange erdacht, und erbaut, zu einem bestimmten Zweck. Wir täten uns schwer zu glauben, das sie von ganz alleine und durch puren Zufall entstanden wäre.
Nun finden wir in der gesamten Natur unendlich komplexere Formen, Naturgesetze und Lebewesen, als eine Zange. Aber hier haben viele Zeitgenossen merkwürdigerweise kein Problem, zu glauben, das all diese Dinge durch puren Zufall, von alleine und vor allem ohne tieferen Sinn entstanden sind.
Woher kommt dieser Widerspruch in unserem Denken?
(Siehe dazu auch den interessanten Artikel: design in der natur v. K.U.Kolrep)
Ich selber (Uwe Dahlke) war schon als Jugendlicher von Astronomie fasziniert und hatte ein eigenes Teleskop mit dem ich die Planeten und Sterne beobachtete. Der christliche Glaube war mir zu dieser Zeit keine Antwort auf die Sinnfragen des Lebens, oder seine Entstehung.
Aber immer, wenn ich in die unendlichen Weiten des Alls schaute fragte ich mich: "Wieso existiert das alles? Warum und wofür diese präzise Ordnung und Schönheit und perfekt ineinander greifenden Abläufe?"
Mit 23 Jahren hatte ich eine massive Begegnung mit dem Gott, den ich immer für eine Phantasie hielt und seitdem bin ich über 30 Jahre bewusst Christ. Aber aus meinem damaligen Interesse für Astronomie, haben mich immer die Fragen des Glaubens, in Verbindung mit der Naturwissenschaft interessiert.
Auf dieser Seite möchte ich versuchen, Informationen zu diesem Themenkreis darzustellen, um interessiert Suchenden, zu helfen, erkennen zu können, dass vielleicht "Gott" und nicht der "blinde Zufall", Schöpfer unseres unendlich komplexen Universums und des Lebens ist.
Anmerkung:
Mir ist bewusst, dass gerade das Lager derer, die an eine bewußte Schöpfung glauben geteilt ist. In jene die glauben, dass die gesamte Schöpfung in wortwörtlich 6 Tagen a 24h stattgefunden hat, während andere (auch hingegebene Christen) glauben das bei Gott 1000 Jahre wie ein Tag und 1 Tag wie tausend Jahre sind. Also, das manche Dinge z. B das All vor wesentlich längerer Zeit erschaffen wurden.
Meiner Meinung nach haben beide Seiten nachdenkenswerte Argumente und wir sollten darüber nicht streiten, oder uns gar gegenseitig den Glauben absprechen, (wie es leider manchmal geschieht). Sondern in Demut erkennen, das wir "Alle" nicht "Alles" Wissen haben . . . . und das die Bibel kein naturwissenschaftliches "1 zu 1" Lehrbuch sein will.
Vielmehr sollten wir dankbar sein, das gläubige und sogar nichtgläubige Wissenschaftler aus allen Richtungen Fakten zusammentragen, die dass große Bild erhärten:
Es gibt offensichtlich einen planenden, schaffenden und liebenden Gott hinter unserem gewaltigen belebten und unbelebten Universum und damit einen tieferen Sinn, warum wir Menschen existieren.
Zitat: Prof. Dr. Max Planck (deutscher Quantenphysiker)
Meine Herren, als Physiker, der sein ganzes Leben der nüchternen Wissenschaft, der Erforschung der Materie widmete, bin ich sicher von dem Verdacht frei, für einen Schwarmgeist gehalten zu werden.
Und so sage ich nach meinen Erforschungen des Atoms dieses: Es gibt keine Materie an sich.
Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt und sie zum winzigsten Sonnensystem des Alls zusammenhält. Da es im ganzen Weltall aber weder eine intelligente Kraft noch eine ewige Kraft gibt - es ist der Menschheit nicht gelungen, das heißersehnte Perpetuum mobile zu erfinden - so müssen wir hinter dieser Kraft einen bewußten intelligenten Geist annehmen. Dieser Geist ist der Urgrund aller Materie. Nicht die sichtbare, aber vergängliche Materie ist das Reale, Wahre, Wirkliche - denn die Materie bestünde ohne den Geist überhaupt nicht - , sondern der unsichtbare, unsterbliche Geist ist das Wahre! Da es aber Geist an sich ebenfalls nicht geben kann, sondern jeder Geist einem Wesen zugehört, müssen wir zwingend Geistwesen annehmen. Da aber auch Geistwesen nicht aus sich selber sein können, sondern geschaffen werden müssen, so scheue ich mich nicht, diesen geheimnisvollen Schöpfer ebenso zu benennen, wie ihn alle Kulturvölker der Erde früherer Jahrtausende genannt haben: Gott! Damit kommt der Physiker, der sich mit der Materie zu befassen hat, vom Reiche des Stoffes in das Reich des Geistes. Und damit ist unsere Aufgabe zu Ende, und wir müssen unser Forschen weitergeben in die Hände der Philosophie!
Sowohl in der Presse, wie auch von etlichen Wissenschaftlern und sogar von manchen Theologen, werden Personen gern lächerlich gemacht, oder als "einfältig" hingestellt, die der gängigen Theorie, der rein zufälligen Entwicklung des Lebens und des Weltalls "nicht" glauben und stattdessen einen "Intelleigenten Schöpfer" ins Spiel bringen.
Dabei muss man feststellen, das auch die "Wissenschaft der Evolution" vieles nur glaubt und viele ihrer Aussagen in keiner echten wissenschaftlichen Weise stichhaltig bewiesen hat. Vieles basiert dort nur auf Hypothesen, Metapyhsik und Annahmen, die aber oft sehr gerne als erwiesene Realität dargstellt werden.
Im Grunde erleben wir hier einen Kampf zweier Glaubenssysteme:
Dem des Atheismus/Materialismus und dem des Glaubens an einen persönlichen Gott!
Klar ist: Man kann die Existenz Gottes "wissenschaftlich" nicht beweisen! Aber auch nicht wissenschaftlich beweisen, das es IHN nicht gibt!
Aber auf der anderen Seite können wir ein Menge Fakten betrachten, die darauf hindeuten, dass unser komplexes Universum und das Leben nicht durch den blinden, ungelenkten Zufall entstanden sein kann (z.B die Feinabstimmung der Naturkonstanten im Universum)
(siehe dazu einen interessanten Artikel aus einem säkularen Magazin)
Außerdem ein Statement zweier Astrophysiker von Weltrang:
Prof.Dr. John D. Barrow und Dr. Joseph Silk
"Wurde der Kosmos sorgsam auf ... das Leben abgestimmt?
Dass sich unser Universum dem Leben gegenüber so überraschend gastfreundlich verhält, hat sich bestimmt nicht erst im Zuge der Evolution ergeben. Dass die Naturgesetze die Existenz von Sternen und Planetensystemen gestatten, hat mit den Variationsmöglichkeiten der Evolution nichts zu tun. Solch unveränderliche Eigenschaften besitzt die Welt entweder, oder sie besitzt sie nicht. Dass tatsächlich eine ganze Anzahl voneinander unabhängiger Eigenschaften zusammentrifft, ... könnte die Vermutung aufkeimen lassen, unser Kosmos sei zum Zweck unseres Erscheinens entworfen worden. Wäre es nicht möglich, dass sich hinter diesen bemerkenswerten „Zufällen“ ein großer Planer verbirgt
Dazu einige simple Fragen, die man sich als denkender Mensch durchaus stellen sollte:
- Würden Sie wirklich glauben, wenn ich ihnen erzählen würde:
Das Ihr PC sich durch puren Zufall aus einem Haufen Plastik, Kupfer und Blech in ein paar Millionen Jahren völlig von alleine entwickeln konnte? Aber eine menschliche Zelle die unendlich komplexer ist in ihrem Aufbau und der Mensch als ein Ganzes, soll per Zufall und ohne Plan, völlig von alleine entstanden sein? (Siehe hier ein Video über die Zelle - leider in englisch, dennoch sehr beeindruckend) - Sehen wir nicht um uns herum: Dass alles, was sich selbst überlassen bleibt, zur Unordnung tendiert und eben nicht zur Ordnung? (z.B der Gartenschlauch, oder das E-Verlängerungskabel. Egal wie gut man ihn/es zusammenlegt, wenn man es aufrollt ist es immer irgendwie verknotet! Ohne das wir Ordnung schaffen oder steuernd eingreifen, hat alles eine Tendenz zur Unordnung und Unorganisation. Dies beschreibt auch der (2.thermodynamische Energiesatz / Entropie) Wieso sollte das bei der Entwicklung komplexer Organismen und Naturgsetzte gerade umgekehrt verlaufen?
- Woher soll eine blinde unintelligente "Natur" wissen, wie sie unzähliger biologische und energetische Abläufe so perfekt aufeinander abstimmen soll, selbst wenn man ihr Milliarden Jahre zubilligt?
Woher weiß z.B die Pflanze, dass wir Sauerstoff brauchen und stellt diesen in einem genial komplizierten Prozess her und verwendet gleichzeitig unseren (Abfall) Stickstoff um selber zu leben? (Nur Zufall?) Wasser ist die Basis für unser Leben. aber es verhält sich erstaunlich anderes als alle anderen Elemete und würde es das nicht tun, wäre Leben nicht möglich. Wie konnte das Wasser das wissen?
(Lesen sie zum Wasser einige krasse Infos)
Es gibt Millionen von Prozessen in der Natur, die so perfekt und präzise aufeinander abgestimmt sind (finetuning), dass als Designer der blinde Zufall absolut ausscheidet. Auch wenn man dem Zufall Milliarden Jahre zuschustert und so hofft es könnte dann klappen.
Lesen sie hier einige Aussagen von namhaften Wissenschaftlern dazu (Klick hier) - Wer aber hat dann den Schöpfer geschaffen?
Eine berechtigte Frage aus der Sicht menschlicher Logik. Aber diese Frage zeigt, das man einfach annimmt, dass Gott genauso ist wie wir. Ein geschaffenes Wesen. Die Bibel aber spricht davon, das er ewig und ungeschaffen ist. Das bedeutet ER existiert völlig außerhalb unseres physikalischen Universums und seiner Gesetzmäßigkeiten. ER lebt darum auch außerhalb der Zeit, wie wir sie verstehen und wahrnehmen.
Nochfolgend ein eigentlich genialer Kurzfilm, der das anschaulich macht!
Hier klicken um ihn anzuschauen!
Wieso haben wir einen großen Mond der dafür verantwortlich ist unsere Erdachse in einer exakt richtigen Neigung von 23° zu halten und unsere Umdrehung auf genau 24 Std. zu bremsen, die Meere mit Ebbe und Flut perfekt zu durchmischen. Wäre er nur wenig kleiner oder größer würde das alles nicht mehr funktionieren und . . . Leben ade! Auch die Neigung der Erdachse um exakt 23° welche uns die Jahreszeiten beschert, sie wir
brauchen kann in ihrer Präzision kein Zufall sein.
(Hier einige interessante Daten dazu)
(Hier eine Filmdatei dazu) - Woher kommt das Leben schlechthin? Niemand kann wissenschaftlich erklären, wie aus unbelebter Materie Leben entstanden ist. Ja was Leben überhaupt ist! Und niemand kann dann wissenschaftlich sinnvoll erklären
wie das Leben, sich dann von selbst, durch blinde Zufälle soweit entwicklen konnte, damit es nun über sich selbst nachdenken kann und untereinander streiten kann, wie es entstanden ist :-)
Zitat: Francis Crick, Entdecker der Doppelhelix in der DNA & Nobel Preis Gewinner) Life Itself, Simon & Schuster, N.Y. 1981, p. 88)
"Ein aufrichtiger Mensch, ausgestattet mit allem verfügbaren Wissen, kann nur aussagen, das in gewisser Weise der Ursprung des Lebens im Moment wie ein Wunder erscheint, da so viele Umstände zusammenkommen müssen um es überhaupt zu ermöglichen" - Die Quantenphysik belegt, das Materie schlichtweg gar nicht existiert, sondern das die kleinsten subatomaren Teilchen unseres Universums Wellen, Energie, ja eigentlich Geist sind! Hier einige Zitate namhafter Quantenphsiker . . .
Max Plank
„Es gibt keine Materie an sich“
Carl Friedrich von Weizsäcker - deutscher PhysikerUnsere Welt ist im Tiefsten nicht materiell, sondern geistig . . .
Prof. Dr. Thomas Görnitz . . .Materie kann als kondensierte Information verstanden werden
Nicht Materie ist der Urstoff . . . Information ist der Urstoff des Universums.
Prof. Dr Anton Zeilinger, Quantenphysiker (Wien):
Einsteins Schleier – Die Neue Welt der Quantenphysik, C. H. Beck, 2003 217-226
Diese Einsichten lenken auf die ersten Worte des Johannesevangeliums:
"Im Anfang war das Wort (Logos~Information) . . . und Gott war das Wort . . ."
Hier download MP3 Vortrag " Gott & die Welt der Quanten (U.Dahlke)- Warum können wir lachen, weinen, fühlen, schmecken und freuen und vor allem Lieben, Erbarmen haben, Güte haben und Mitleid haben.
Warum haben wir ein tiefes Empfinden für Gut & Böse.
Warum berührt uns der Anblick eines Sonnenuntergangs oder Aufgangs
und gewaltige Naturschauspiele und ihre Schönheiten so stark?
Viele dieser Gefühle wären bei einer puren Evolution, die durch Selektion und Mutation angetrieben wird, als Hinderungsgrund ausgemerzt worden (Da ja nur da Starke in der Selektion überlebt) Für all dies müssen nun die Gene herhalten, bis hin zum Religions-Gen :-)
Die peinlich Frage ist nur wieder: WER hat den dann die Gene erfunden und programmiert und so perfekt aufeinander abgestimmt?
Buchtip: "evidential power of beauty" Dr.Thomas Dubay
- Wieso gibt es bis heute kaum ein einziges eindeutiges "Zwischenglied" der sogenannten evolutionären Aufwärtsentwicklung von einer Tierspezies zu einer völlig anderen? Darwin selber sagte: Wenn dieses Missing link nicht gefunden wird ist meine These hinfällig. Vieles was uns heute als Beweis der evolutionären Aufwärtsentwicklung angepriesen wird, sind evolutionäre Prozesse innerhalb einer Spezies oder Art. Aber nichts deutet darauf hin, dass echte artenübergreifende Aufwärtsentwicklungen stattgefunden haben. (Factum Artikel dazu)
David M.Raup, Kurator im Field Museum of Natural History (Chicago)
Wir leben jetzt (1979) 120 Jahre nach Darwin . . . und haben ca. eine
Viertelmilion fossiler Arten . . . Aber es hat sich an der Situation nicht viel geändert . . . Wir haben sogar weniger Beweise für evolutionäre Übergänge als zur Zeit Darwins!
Aktuelle Tatsache ist, das gerade die moderne Gen-Forschung massive Zweifel an weiten Teilen der darwinischen Theorie anmeldet.
NDR Logo Podcast vom 8.2.09 (mp3, Auszug)
"Genforschung deckt auf: Wichtige Dogmen im Darwinismus veraltet!
- Wenn wir nur ein besseres Tier sind . . .
Warum sollten wir dann überhaupt nach moralischen Grundsätzen leben? Wer definiert dann am Ende was Gut und was Böse ist?
Ist nicht gerade der allgemeine Werteverlust, in unserer modernen Welt, ein unmittelbares Resultat des Glaubens daran, das wir nur bessere Tiere sind ohne einen tieferen Sinn? Dostojewski hätte dann Recht mit dem was er sagte: "Wenn es keinen Gott gibt - ist alles erlaubt!"
- Wenn mein Leben keinerlei tieferen Sinn hat . . .
Warum soll ich dann gerecht handeln, warum auf den Schwachen Rücksicht nehmen? Muss ich nicht dann schauen wo ICH bleibe und das kurze Leben, dass ich habe, mit aller Macht und Kraft nur für mich leben und ohne Rücksichtnahme genießen? (Der evolutionäre Grundsatz vom Überleben des Stärkeren/Sozialdarwinismus )
Ist es nicht deswegen logisch, das z.B manche Manager und Banker aber auch viele Durchschnittsbürger sich skrupellos bereichern? Und auch jeder andere, zunehmend versucht ein Stück vom Kuchen abzukriegen, egal auf wessen Kosten. Wieso soll ich moralisch leben, wenn es am Ende doch überhaupt keinen tieferen Sinn macht moralisch zu leben?
Vielleicht finden wir uns dann in 2-3 Generationen in der Welt des australischen Philosophen Peter Singer wieder: Der schon heute andeutet: "Ein gesunder Menschenaffe ist mehr wert als ein schwerstbehindertes Kind."
- Das sind dann die logische und absoluten Konsequenzen der Evolutionslehre und des puren Materialismus & Atheismus . . . und wir sehen die Früchte in unserer Zeit langsam immer mehr anwachsen.
Natürlich haben auch "sogenannten Christen" zu allen Zeiten im Namen Gottes Massaker und himmelschreiendes Unrecht verübt!
Aber hier muss man deutlich sagen: Das Jesus Christus, soetwas nie angeordnet oder gelehrt hat. Sondern Menschen und Kleriker haben den christlichen Glauben zur Ausübung ihrer persönlichen Macht missbraucht.
- Zusammenfassend kann man also durchaus sagen:
Der Konflikt zwischen Evolutionswissenschaft und Glauben an die Schöpfung ist ein Konflikt zwischen Atheismus und Theismus (Gottesglauben).
Doch wenn alle Karten auf dem Tisch liegen, muß ich, um an eine evolutionäre Schöpfung aus blinden Zufall zu glauben, genauso viel Glauben aufbringen, wie wenn ich an einen schöpfenden Gott glaube.
Denn beide Seiten können ihre letzten Fragen nicht streng wissenschaftlich beantworten, sondern "glauben" Recht zu haben.
Dennoch sprechen die überaus hohen Ordnungen sowohl im Weltall, wie auch in der DNA, den Zellen und den Naturgesetzen mehr von einer bewußten Schöpfung, als von einem völlig blinden Zufall!
- Warum können wir lachen, weinen, fühlen, schmecken und freuen und vor allem Lieben, Erbarmen haben, Güte haben und Mitleid haben.
Was aber . . .
- Wenn unser Leben doch einen tieferen Sinn hat und von langer Hand, liebevoll und weise geplant ist?
- Was, wenn es Jemand gibt, der eine Antwort auf den organischen Tod
hat und den Sinn unseres Daseins hat? Sollten wir IHN nicht hören?
- Was, wenn es ein ewiges Leben gibt? Weil es das ist, wozu wir eigentlich geschaffen wurden?
- Was, wenn es eine Liebe gibt, nach der wir uns alle irgendwie tief in uns sehnen. Jemand der uns gewollt hat und einen vollkommenen und guten Plan mit uns hat?
- Was, wenn dieser "Jemand" seine Spuren für uns alle sichtbar in einer gewaltigen und komplexen Schöpfung hinterlassen hat - Damit wir sie finden und so auf IHN stoßen?
Der Apostel Paulus schrieb in der Bibel vor ca. 1.900 Jahren . . .
(Neues Testament) Römerbrief 1:19-22
Denn was Menschen von Gott wissen können, ist ihnen bekannt, er selbst hat es ihnen vor Augen gestellt. Denn seine unsichtbare Wirklichkeit, seine ewige Macht und sein göttliches Wesen sind seit Erschaffung der Welt in seinen Werken zu erkennen. Die Menschen haben also keine Entschuldigung . . .

